Make bietet einen leistungsfähigen visuellen Baukasten für Szenarien, Datenflüsse und Verzweigungen. Entscheidend ist nicht nur das Werkzeug, sondern wer Fachlogik, Fehlerfälle, Zugänge und Betrieb dauerhaft verantwortet.
Kurzantwort · Aktualisiert: September 2026
Make passt gut, wenn Ihr Team Abläufe selbst modellieren und betreiben kann. NeXify AI ist sinnvoll, wenn aus einer Idee eine dokumentierte, getestete und übergebbare Automatisierung werden soll. Wir setzen Make ein, wenn es fachlich passt — oder empfehlen eine robustere Alternative, wenn Anforderungen und Betrieb sie nötig machen.
| Kriterium | Make selbst betreiben | NeXify AI |
|---|---|---|
| Produkt | Visueller Scenario-Builder | Umsetzungsservice mit passender Tool-Auswahl |
| Verzweigungen | Router, Filter und Fallback-Routen | Fachregeln, Ausnahmefälle und Freigaben gemeinsam modelliert |
| Fehlerbetrieb | Error Handler und unvollständige Ausführungen konfigurierbar | Monitoring, Wiederanlauf, Tests und Verantwortlichkeit eingeplant |
| Übergabe | Blueprints können exportiert und wiederverwendet werden | Dokumentation, Zugriffsmodell und betreibbare Übergabe |
| Abrechnung | Plattformtarif plus eigener Betriebsaufwand | Umsetzung zum transparenten Tagessatz |
Nein. Make kann ein sinnvoller Teil der Lösung sein. NeXify AI übernimmt Auswahl, Architektur, Umsetzung, Tests und Übergabe — unabhängig davon, ob Make, eigener Code oder eine Kombination am besten passt.
Ja. Wir prüfen Abläufe, Zugänge, Fehlerpfade und Betriebsrisiken, dokumentieren die Übergabe und setzen priorisierte Verbesserungen zum transparenten Tagessatz von 449 € netto um.
Im Audit klären wir Nutzen, Datenwege, Fehlerfälle und die passende technische Basis. Danach erhalten Sie einen priorisierten Umsetzungsplan statt eines Tool-Verkaufs.